Pflanzenschnitt im Winter.

Gräser und Stauden zurückschneiden.

| Fabian Körner

Bei einer großen Anzahl von Gräsern und Stauden vertrocknet der oberirdische Teil der Pflanze bis in den Winter hinein komplett. Bevor diese Gräser und Stauden wieder austreiben entfernt man im Frühjahr die vertrockneten Pflanzenteile, wie Stängel und Blütenreste.

Einige davon kann man ganz einfach mit der Hand abbrechen, bei anderen sollte man aber eine Rebschere zu Hilfe nehmen und bodennah komplett abschneiden.

Denn wie im Gartentipp aus dem November zu lesen, sollte man um den Pflanzen und dem Betrachter etwas Gutes zu tun, bestimmte Gräser und Stauden nicht im Herbst zurückschneiden. Im Winter sehen die Triebe und trockenen Blütenstände sehr anmutig aus.
Eine Vielzahl von Tieren können die Samen als Nahrung verwenden. Gleichzeitig dienen die abgestorbenen Triebe und Halme für eine ausreichende Isolierung der bodennahen Vegetationszentren der Pflanzen. In diesem Fall kann die Winterkälte nicht zuviel Schaden anrichten. Ebenso kann die Wintersonne nicht bis zum Boden durchdringen, was dann zur Folge hat, dass die Gräser und Stauden nicht zu früh mit dem Austrieb beginnen.

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